von Cixin Liu
Rezension von Stefan Cernohuby
Manche Romane werden relativ schnell als moderne Klassiker bezeichnet, es gelingt ihnen aber trotzdem irgendwie, dem eigenen Lesestapel zu entgehen. Das kann unterschiedliche Gründe haben, unter anderem auch verschiedene Titel in verschiedenen Adaptionen und Sprachen. „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu ist ein solcher Fall – eine Wissenslücke, die nun endlich geschlossen werden musste.
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Edition Klein-Kleckersdorf
von Carsten Zehm
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt Brunnen vor Toren, über die man singt. Aber tatsächlich nur, weil dort ein bestimmter Baum steht. Eine Linde, unter der man so manchen süßen Traum hatte. „Unter der Linde“ von Carsten Zehm führt beim Lesen erneut in den Ort Klein-Kleckersdorf, an dem es nur selten Veränderungen gibt, besonders, wenn diese von außen herbeigeführt werden sollen. Doch diesmal scheint dies unvermeidlich.
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von Unė Kaunaitė
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt literarische Werke, die den Eindruck erwecken, sich an Klassikern des jeweiligen Genres zu orientieren. Und es gibt andere, die nicht einmal verschleiern, wo sie herkommen und wo sie hinwollen. Ein Fall, den man eindeutig in die zweite Kategorie einordnen kann ist der Roman „2084“ der litauischen Autorin Unė Kaunaitė. Das Werk geht der Frage nach, ob man in einer Welt der totalen Überwachung und der Redundanz menschlicher Arbeitsleistung noch schockiert werden kann.
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Die Gilde der Wortmagier
von Peter Hohmann, Lew Marschall, Pascal Wokan
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Genre: Fantasy Bestellen:
Wenn man ein Leben lang um Anerkennung gekämpft hat, obwohl man ein Außenseiter war, ist es in der Regel befriedigend, wenn es einem letztendlich gelingt, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Auf drei Mitglieder der Gilde der Wortmagier hat das besonders zugetroffen, da sie in ihren Völkern beinahe so etwas wie Ausgestoßene waren, nun aber respektierte Mitglieder ihrer Gemeinschaften sind. Aber ist jetzt alles gut?
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Edition Klein-Kleckersdorf
von Carsten Zehm
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt Ortschaften, in denen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, so wenig hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Kleine Städte und Dörfer, in denen man Veränderungen nur dann gutheißt, wenn sie aus dem Ort selbst heraus entstehen. So wie Klein-Kleckersdorf, über das Carsten Zehm in einem seiner neuen Werke schreibt. „Da willste nich tot übern Zaun hängen“.
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