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Wabi-Sabi. Woher? Wohin?

von Leonard Koren

Rezension von Michael Seirer


Wabi-Sabi. Woher? Wohin?
  • Bewertung:
  • Typ: Taschenbuch
  • Genre: Sachbücher
  • Bestellen:

    Gut 20 Jahre nach dem Erscheinen von “Wabi-sabi für Künstler, Architekten und Designer” hat Leonard Koren ein weiteres Buch zum Thema geschrieben. Dabei wird die Entstehungsgeschichte von wabi-sabi und die Verschmelzung der Begriffe genauer betrachtet und in der japanischen Geschichte positioniert.

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    Wabi-sabi

    von Matthias Dietz, Leonard Koren

    Rezension von Michael Seirer


    Wabi-sabi
  • Bewertung:
  • Typ: Taschenbuch
  • Genre: Kunst & Kultur
  • Bestellen:

    Bücher für Fotografen gibt es viele. Bücher, die sich nicht um Foto-Technik und Software drehen, schon weniger. Und Bücher, die den Blick des Lesers auf die Welt zu verändern versuchen, sind rar. “Wabi-sabi für Künstler, Architekten und Designer” ist so ein Buch und will dem Leser die zentralen Ideen des wabi-sabi erläutern.

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    Portraits

    von Romney Müller-Westernhagen

    Rezension von Michael Seirer


    Portraits
  • Bewertung:
  • Typ: Hardcover
  • Genre: Kunst & Kultur
  • Bestellen:

    Romney Müller-Westernhagen arbeitete viele Jahre als Model für Modelabels wie Versace oder Chanel und kennt die Situation, wie man sich vor der Kamera fühlt, gut. Diese Erfahrungen und ihr Interesse für außergewöhnliche Gesichter und Menschen führten später dazu, dass sie auf die Seite hinter der Kamera wechselte und einprägsame Portraits erstellte. Im Steidl Verlag erschien 2016 ein Buch mit dem schlichten Titel “Portraits”, das ihre Arbeiten aus den Jahren 2010 bis 2014 zeigt.

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    Das Tolkien Lesebuch

    von J. R. R. Tolkien

    Rezension von Stefan Cernohuby


    Das Tolkien Lesebuch
  • Bewertung:
  • Typ: Taschenbuch
  • Genre: Kunst & Kultur
  • Bestellen:

    Manchen Autoren muss man sich erst annähern, vor allem wenn ihr Schaffen angeblich epochal, die Zahl ihrer Werke lang und die Länge derselben beträchtlich ist. Greift man zum falschen Werk, erhält man möglicherweise einen ganz falschen Eindruck. Im Fall von John Ronald Reuel Tolkien, meist bekannt als J. R. R. Tolkien, gibt es für diesen Fall jedoch Abhilfe. „Das Tolkien-Lesebuch“ kann man gleichermaßen als Querschnitt, wie als ersten Berührungspunkt mit dem britischen Autor verstehen.

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