Horrified
von Prospero Hall
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Spiel
Genre: Brettspiel Bestellen:
Brettspiele und phantastische Welten haben sich schon immer gut ergänzt. Egal ob es sich um Fantasy, Science Fiction oder Horror gehandelt hat. Bei gelungenen Spielkonzepten, die in beliebigen Universen angesiedelt sein können, bietet es sich an, auch hier Synergien zu nutzen. Daher ist bei Ravensburger Spiele nun „Horrified: Dungeons & Dragons“ erschienen. Und wer sich nun fragt, was an D&D so schrecklich sein soll, dem sei mitgeteilt: Es handelt sich um ein eigenes Spielkonzept.
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von Carlo Bortolini, Miguel Coimbra
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Spiel
Genre: Brettspiel Bestellen:
Das erste Spiel eines neuen Spieleherstellers ist immer auch ein wenig ein Glücksspiel. Trifft man das Interesse der Zielgruppe? Generiert man das Interesse, das man benötigt, damit einem zugetraut wird, weitere Projekte umzusetzen? Die Wiener Spieleschmiede 1MoreTimeGames hat schon 2020 mit „Riftforce“ ihr Debüt veröffentlicht, das uns nun als Rezensionsmuster vorliegt.
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von Leo Colovini, Gabriele Bubola
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Spiel
Genre: Brettspiel Bestellen:
Musik und Rockfestivals sind feste Bestandteile unseres jährlichen Kalenders. Bands, die sich erst einen Namen machen müssen, wetteifern um die Möglichkeit, sich zu beweisen, um irgendwann einmal auf den bereits erwähnten großen Festivals aufzutreten. Eine legendäre Karriere, die in einem Auftritt wie in Woodstock gipfelt, kann man in Form eines Brettspiels durchleben. „On the Road“, erschaffen von Gabriele Bubola und Leo Colovini, ist bei Helvetiq erschienen.
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Cold Case
von ThinkFun
Rezension von Stefan Cernohuby
Manche Verbrechen liegen schon Jahrzehnte zurück, sie lassen jedoch viele Leute immer noch nicht los, vor allem, wenn sie noch ungeklärt sind. Bei Thinkfun sind in der Reihe „Cold Case“ bereits mehrere Kriminalfälle erschienen, zu denen man Material erhält und sie dann lösen kann. „Eine Prise Mord“ ist einer davon, mit dem wir uns näher auseinandergesetzt haben.
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von Reiner Knizia
Rezension von Stefan Cernohuby
Es ist manchmal gar nicht so einfach, die richtigen Personen für ein Vorhaben um sich zu versammeln. Problematisch wird es vor allem, wenn man nur eine beschränkte Auswahl an Menschen hat und unter diesen die am wenigsten geeigneten für einen Job aussortieren muss, bis nur ein Individuum übrigbleibt. Das ist das Spielprinzip von „Komplize gesucht!“. Ein Spiel von Reiner Knizia, das im Gmeiner Verlag erschienen ist.
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