Drachenlanze, Das Schicksal der Drachenlanze
von Margaret Stohl, Tracy Hickman
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Wenn man in eine seit langem bekannte und beliebte Welt zurückkehrt, muss man das auf eine Art und Weise machen, mit denen auch die Fans zufrieden sind. Insbesondere, wenn diese Rückkehr auch Reisen in die Vergangenheit der Welt behandelt. „Drachen der Ewigkeit“, der zweite Band der Reihe „Das Schicksal der Drachenanze“ von Margaret Weis und Tracy Hickman führt die Charaktere zurück in eine Zeit der Legenden.
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Der letzte König von Osten Ard
von Tad Williams
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Fantasy Bestellen:
Es kommt der Tag, an dem auch die längste Serie eines Autors oder einer Autorin zu Ende geht. Also zumindest gesetzt den Fall, die Person beendet selbige und drückt sich nicht davor, dies zu tun. Tad Williams hat zum Glück eine andere Einstellung als bestimmte Kollegen und hat mit dem zweiten Band von „Die Kinder des Seefahrers“ nun tatsächlich einen Schlussstrich unter seine „Osten Ard“-Romane gezogen. Endgültig? Das wird man sehen.
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Drachenlanze
von Magaret Weis, Tracy Hickman
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Fantasy Bestellen:
Es heißt eigentlich, man solle Bücher nicht nach deren Einband beurteilen. Im Fall vieler englischsprachiger Fantasyromane in den 1980-ern zum ersten Mal erschienen, ist das gar nicht so einfach. Sie wurden in der Übersetzung in mehrere Bände aufgeteilt und erschienen lediglich als Taschenbücher. So auch die Reihe „Die Chroniken der Drachenlanze“ von Margaret Weis und Tracy Hickman, die nun als edler Hardcover-Sammelband erschienen sind.
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Der letzte König von Osten Ard
von Tad Williams
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Fantasy Bestellen:
Liest man einen Roman, hat man einen großen Vorteil gegenüber den Charakteren. Man ist in der Lage von Geschehnissen zu wissen, die am anderen Ende der Welt vonstattengehen und parallele Handlungsstränge zu verfolgen. Etwas, was auch im ersten Teil von „Die Kinder des Seefahrers“ von Tad Williams für die handlungstragenden Personen hilfreich wäre. Doch da der Autor ihnen diese Fähigkeit nicht zu gesteht, bleibt ein Gefühl der Verzweiflung immer präsent.
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von Boris Koch
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Fantasy Bestellen:
Manchmal sagen Eltern und Kinder gleichermaßen Dinge, die nicht so gemeint sind, wie sie ausgesprochen werden. Zum Beispiel, dass man einander nach einem Streit nie wiedersehen will. In der Romanversion von Boris Kochs Werk „Das Schiff der verlorenen Kinder“ hat eine solche Aussage jedoch durchaus Konsequenzen. Und ja, ein Schiff hat damit zu tun.
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