Doctor Who
von Nick Abadzis, Elena Casagrande
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt Personen die immer versuchen, das gute in einer Situation zu erkennen, so verfahren sie auch ist. Wenn sie dabei aber auch noch eine Menge Dinge von sich geben, die man meist weder nachvollziehen kann noch versteht, kann das bei anderen Agressionen hervorrufen. Obwohl er ein unverbesserlicher Besserwisser ist, bleibt der zehnte Doctor einem trotzdem in Erinnerung. Doctor who? Genau, jetzt auch in Form einer Graphic Novel, mit dem Titel „Herrschaft des Schreckens“.
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Der Dunkle Turm
von Stephen King, Robin Furth
Rezension von Stefan Cernohuby
Im Fall einer Graphic Novel kann man ein Thema unterschiedlich angehen. Man kann versuchen alles genauso umzusetzen wie im Ursprungsmedium oder man verleiht der Geschichte eine etwas andere Richtung oder Perspektive. Die Adaption der Reihe „Der Dunkle Turm“ ist nun mittlerweile beim Roman „Drei“ angekommen und widmet sich dem ersten Charakter, nämlich Eddie Dean. Daher trägt der Band auch den Titel „Der Gefangene“.
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Feuer und Stein
von Joshua Williamson, Christopher Mooneyham
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Bei manchen Reihen weiß man, dass sie in keinem Fall unblutig enden. In einem Universum, das blutig, brutal und vor allem voller außerirdischer Kreaturen ist, die entweder auf Beute, Nahrung oder Wirtskörper aus sind, gilt das umso mehr. Der letzte Band der Reihe „Feuer und Stein“, der im Universum der „Aliens“ spielt, endet mit dem vierten Teil „Predator“.
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Fables
von Bill Willingham, Mark Buckingham
Rezension von Stefan Cernohuby
In jeder Geschichte, egal wie lang sie letztendlich wird, kommt irgendwann das unvermeidliche Ende. In manchen Serien scheint es zwar über weite Strecken, dass sie als Endloskonstrukte geplant sind, dennoch kommen sie auf die eine oder andere Weise zu einem Schluss. So auch die vom Bill Willingham und Mark Buckingham ins Leben gerufene Serie Fables, die man schon so manches Mal an ihrem Ende wähnte. Nun allerdings steuert die Handlung zusehends einem absehbaren Ende zu, was sich besonders in Band 25 „Glücklich bis an ihr Ende“ manifestiert.
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Drifter
von Ivan Brandon, Nic Klein
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Erinnerungen sind erst dann wirklich kostbar, wenn man sie verloren hat. Egal ob an geliebte Menschen, an eine lebenswichtige Information oder auch an ein ganzes Jahr, das einem fehlt. Im ersten Band der Reihe „Drifter“, dessen erster Band den Titel „Crash“ trägt, spielt ein solches Vergessen eine wichtige Rolle. Die Graphic Novel von Ivan Bandon und Nic Klein ist in ferner Zukunft angesiedelt.
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