von Edgar Allen Poe
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Klassiker Bestellen:
Edgar Allen Poe gilt zurecht als einer der Vorreiter der Horror- und Gruselliteratur. Das war aber längst nicht alles, tatsächlich hat er sich auch als einer der ersten prominenten Autoren dem Detektivgenre angenommen. Im Coppenrath Verlag ist nun ein Schmuckband mit einer Sammlung seiner bekanntesten Kriminalgeschichten erschienen. „Der Doppelmord in der Rue Morgue und andere Kriminalgeschichten“. Wir haben uns das Werk näher angesehen.
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von Sophie Reyer
Rezension von Stefan Cernohuby
Über manche Buchtitel sollte man besser zweimal nachdenken, denn sie können gleich mehrere Dinge bedeuten. Mit „Tod bei den Salzburger Festspielen“ hat Sophie Reyer einen historischen Kriminalroman geschrieben, auf den das in jedem Fall zutrifft. Denn wer weiß, was in Salzburg inszeniert wird, hat die Worte „Tod“ und „Jedermann“ schon in Kombination gehört. In diesem Werk sind allerdings sowohl historische Elemente als auch ein Kriminalfall involviert.
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Ein Fall für Lacroix
von Alex Lépic
Rezension von Emilia Engel
Commissaire Lacroix hat mit seinem guten Gespür und seiner ausgezeichneten Menschenkenntnis noch jeden Fall gelöst. Kein Verbrechen, kein Mord geht ungelöst an Lacroix vorbei, der von vielen nur “Maigret” genannt wird.
Doch wie sieht es mit einem Verbrechen aus, das noch gar nicht verübt wurde und die Hinweise darauf nur spärlich sind? Wird dies der erste Fall sein, den der sympathische Kommissar ungelöst zu den Akten legen muss?
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von Michael Peinkofer
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Fantasy Bestellen:
Eine korrupte Stadt in der das Verbrechen blüht und gedeiht, der Bürgermeister erfolglos versucht, gegen organisierte Banden vorzugehen und in der sich Bedingungen für die Unterschicht immer weiter verschlechtern. In dieser Stadt sorgen weder aber weder ein maskierter Abenteurer noch Cowyn Rash für Recht und Ordnung. Doch zumindest hat letzterer einen Auftrag als Privatdetektiv. In jener Stadt namens Trigaslan, in der ganz andere Kaliber an Monstern unterwegs sind als er, der Viertelork.
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von Andreas Eschbach
Rezension von Stefan Cernohuby
Manche sagen, dass der Tod das ist, was die Existenz eines Menschen definiert. Andere sind der Meinung, dass es unmöglich ist, wahre Größe während eines einzigen Menschenlebens zu erreichen. Das Thema ist heutzutage gleichermaßen philosophischer wie technischer Natur und steht sicher bei einigen Investoren auf der Liste weit oben. Andreas Eschbach hat sich dem Thema angenommen und es in Form eines Thrillers mit dem Namen „Die Abschaffung des Todes“ verarbeitet.
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