Weißer Wolf
von Melanie Vogltanz
Rezension von Stefan Cernohuby
Wut kann etwas Verzehrendes sein. Ein heißes Feuer, tief im Inneren, das brennt und alles vertilgt. Sie kann aber auch ohnmächtig sein. Wenn man zwar wegen etwas oder auf jemanden wütend ist, aber keine Möglichkeit hat, dieses Gefühl in konstruktive oder destruktive Bahnen zu lenken. So geht es auch dem Protagonisten von „Wolfswut“, einem Roman von Melanie Vogltanz.
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von Mary Shelley, MinaLima
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Klassiker Bestellen:
Es gibt Klassiker der Literaturgeschichte, die man getrost in mehreren Versionen haben kann. Denn es gibt auch Unterschiede bei Schmuckausgaben. Die illustrierten Varianten von MinaLima sind in der Regel derartig einzigartig, dass man diese unbedingt in seinem Bücherregal stehen haben möchte. Auch bei ihrer Version von Mary Shelley’s „Frankenstein“ erwartet man große Dinge. Wir haben uns diese Ausgabe näher angesehen.
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von Boris Koch
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Fantasy Bestellen:
Manchmal sagen Eltern und Kinder gleichermaßen Dinge, die nicht so gemeint sind, wie sie ausgesprochen werden. Zum Beispiel, dass man einander nach einem Streit nie wiedersehen will. In der Romanversion von Boris Kochs Werk „Das Schiff der verlorenen Kinder“ hat eine solche Aussage jedoch durchaus Konsequenzen. Und ja, ein Schiff hat damit zu tun.
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von Stephen King, David Nathan
(Sprecher*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
In mittlerweile über 50 Jahren hat Stephen King schon beinahe über jedes Thema geschrieben. In den letzten Jahren lässt er in seine manchmal phantastischen, manchmal nur zu realistischen Romane immer mehr Tagesgeschehen und politische Ansichten einfließen. So auch in „Kein Zurück“, in dem er gleich zwei gleichermaßen wichtige Handlungsstränge verfolgt.
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Der Hexer von Salem
von Wolfgang Hohlbein
Rezension von Stefan Cernohuby
Wenn eine Reihe ein Jubiläum feiert und immer noch in den Köpfen des Lesepublikums verankert ist, kann man schon allein das als guten Grund zum Feiern sehen. Wenn es dazu noch einen Sonderband gibt, der einen neuen Roman, Interviews, Fotos und vieles mehr enthält, sollte man sich das als Fan unbedingt ansehen. So auch bei „40 Jahre der Hexer – Der Jubiläumsband“ von Wolfgang Hohlbein.
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