von Tom Orgel, Stephan Orgel
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Fantasy Bestellen:
Es gibt schon mehrere Romane, die sich mit der Thematik auseinandergesetzt hat, was eigentlich nach dem Ende von Märchen passiert. Bleiben die „Guten“ immer ihren Vorsätzen treu und was machen eigentlich die „Bösen“ am Ende der Geschichten? T. S. Orgel haben sich gleich mehreren dieser Fragen angenommen und thematisieren sie in ihrem Roman „Deadly Ever After – Blut und Schnee“.
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von Alastair Reynolds
Rezension von Stefan Cernohuby
Der walisische Autor Alastair Reynolds wurde mit seinem „Relevation Space“-Zyklus weltbekannt, konnte jedoch auch mit vielen seiner weiteren Werke überzeugen. Bei Heyne ist nun „Das Schiff der flüsternden Träume“ erschienen, das zumindest dem Cover nach ebenfalls ein Weltraum-Roman ist. Und irgendwie stimmt das auch. Doch in diesem Fall ist die Situation etwas komplizierter.
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Drachenlanze, Das Schicksal der Drachenlanze
von Margaret Weis
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Fantasy Bestellen:
Wie passen Nostalgie und die Gegenwart zusammen. Bei Romanen ist das mitunter genauso schwierig wie in der Realität. Wenn bekannte Autor*innen versuchen, die Geister der Vergangenheit heraufzubeschwören, muss das in einem Rahmen stattfinden, der glaubwürdig ist. Nach einem etwas fragwürdigen Versuch von R.A. Salvatore geht das Schicksal der Drachenlanze von Margaret Weis und Tracy Hickman mit „Drachen der Ewigkeit“ in die letzte Runde.
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Drachenlanze, Das Schicksal der Drachenlanze
von Margaret Stohl, Tracy Hickman
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Wenn man in eine seit langem bekannte und beliebte Welt zurückkehrt, muss man das auf eine Art und Weise machen, mit denen auch die Fans zufrieden sind. Insbesondere, wenn diese Rückkehr auch Reisen in die Vergangenheit der Welt behandelt. „Drachen der Ewigkeit“, der zweite Band der Reihe „Das Schicksal der Drachenanze“ von Margaret Weis und Tracy Hickman führt die Charaktere zurück in eine Zeit der Legenden.
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Weißer Wolf
von Melanie Vogltanz
Rezension von Stefan Cernohuby
Wut kann etwas Verzehrendes sein. Ein heißes Feuer, tief im Inneren, das brennt und alles vertilgt. Sie kann aber auch ohnmächtig sein. Wenn man zwar wegen etwas oder auf jemanden wütend ist, aber keine Möglichkeit hat, dieses Gefühl in konstruktive oder destruktive Bahnen zu lenken. So geht es auch dem Protagonisten von „Wolfswut“, einem Roman von Melanie Vogltanz.
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