The Sundering
von R. A. Salvatore
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Autoren haben eine einzigartige Beziehung zu ihren Charakteren. Kein Wunder, liegt es doch nicht nur in ihrer Hand wie sie sich entwickeln, sondern auch wie sie leben und sterben. Im Fall des Ablebens eines Charakters gibt es mitunter Kunstgriffe, um offensichtliche Tode doch reversibel zu machen. Doch in manchen Fällen gibt es kein Zurück mehr. Oder? Nicht im Bereich Fantasy, wie uns R. A. Salvatore in seinem neuen Werk "Die Gefährten" beweist.
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von Nina Stögmüller
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover Bestellen:
"Guter Mond du gehst so stille, durch die Abendwolken hin" heißt es in einem alten Kinderlied. Still zieht er dahin, aber nicht immer bringt er uns auch Ruhe und Schlaf. Viele von uns leiden unter Schlafstörungen bei Vollmond. Ob nun eingebildet oder nicht, wenn der Schlaf sich nicht einstellen will, ist Lesen ein angenehmer Zeitvertreib. Warum dann nicht einmal zu Nina Stögmüllers "Mondnächte erzählen" greifen? Wir taten dies und wurden mit einer Sammlung traumhafter Märchen belohnt.
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Die besten Tagespresse-Meldungen
von Die Tagespresse
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Humor ist etwas, was sehr subjektiv wahrgenommen und empfunden wird. Dementsprechend gibt es natürlich die wüstesten Diskussionen darüber, was wirklich witzig ist und was nur halblustiges Geplänkel. Trotzdem, oder gerade deshalb, ist das Geschäft mit dem Humor im deutschsprachigen Raum ein großes. Ob es sich jetzt um tägliche Sendungen im Fernsehen, um deutsche Comedians, österreichische Kabarettisten oder schweizer Zeitschriften handelt, die Tendenz ist klar erkennbar. Doch auch Satirezeitschriften im Internet finden rasche Verbreitung. In Österreich ist die "Tagespresse" ziemlich populär. Von selbigem Online-Medium ist nun ein "Best of" in Buchform erschienen.
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von Dan Wells
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Wenn man viele Male mit Gefahr konfrontiert wird und es nur mit Müh und Not und sehr viel Glück schafft, am Leben zu bleiben, dann betrügt man im Grunde die Statistik. Und dann wäre es im Grunde kein Wunder, wenn eines Tages jemand zu einem sagt: "Du bist noch nicht tot!" Möglicherweise in ungläubigem Tonfall. Das hat sich vermutlich auch der Übersetzer von Dan Wells gedacht, als er dem neuen Roman den deutschen Titel verpasst hat.
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von Thomas Finn
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Es gibt Symbole, die haben verschiedenste Bedeutungen. Damit ist auch nicht nur ihr geschichtlicher Hintergrund gemeint, sondern auch ihr Einfluss auf Gesellschaft und Leute. So werden den Tierkreiszeichen als Sternzeichen nicht nur Eigenschaften angedichtet, sondern manche von ihnen werden sogar zum Ideal erhoben - beispielsweise der Wassermann. Doch das ist nur ein Teilaspekt, der im neuen Roman von Thomas Finn behandelt wird. Ein Roman, der den Titel "Aquarius" trägt.
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