von Simone Hausladen
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Heiraten, Kinder bekommen - welche Frau träumt nicht davon? Die Karrierefrau? Irrtum, denn auch bei ihr kommt irgendwann der Punkt, an dem sie sich einsam fühlt und zumindest einen Mann an ihrer Seite haben möchte. Karrierefrau Nicki aus Simone Hausladens Roman "Backe, backe Ehemann" wünscht sich Ehemann und Kinder. Und sie weiß auch, wie sie das erreichen wird.
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von Ray Müller
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Man stelle sich einen Ort vor, an dem tote Hose herrscht. Den Mond zum Beispiel. Oder die Party im Jugendclub am vergangenen Wochenende. Dem Starnberger See kann man diese Eigenschaft jedenfalls nicht zusprechen, also ereignislos zu sein. Und noch weniger in Ray Müllers Kriminalroman "Tote Hose".
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von Kristina Günak
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Mancher ist verzweifelt auf der Suche nach der großen Liebe, andere wollen davon gar nichts wissen und werden dann doch plötzlich von ihr überrumpelt. Aber Liebe passiert nun mal. Man kann sich zwar noch so sehr dagegen sträuben, aber irgendwann muss man sie sich doch eingestehen. Wie auch die Protagonistin in Kristina Günaks Roman "Verliebt noch mal".
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von Stephen King
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover Bestellen:
Ein Auto ist oft mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Für viele ist es auch ein Statussymbol und Vorzeigeobjekt, was besonders für manche deutsche Automarken gilt. Dass ein Auto jedoch zu etwas gänzlich anderem werden kann, wie einer Mordwaffe, ist eher ein Gedankenexperiment. Nicht jedoch für Stephen King, dessen aktueller Roman den Namen "Mr. Mercedes" trägt. Und in diesem Werk geht es nicht um einen Autoverkäufer.
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Traumlieder
von George R. R. Martin
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich an das Leben eines Schriftstellers anzunähern. Biografien oder Dokumentationen sind eine Form. Doch dabei setzt man sich nicht mit der Materie selbst auseinander, für welcher der Künstler steht. Alternativ dazu könnte man ihm durch die Zeit zurück an die Anfänge folgen und lesen, wie er begonnen hat, was er einst geschrieben hat. Das wird im Fall von George R. R. Martin nun mit Hilfe des ersten Teils seiner "Traumlieder" möglich.
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