von Stefan Cernohuby
(Hrsg.)
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Roman Bestellen:
Den Wunsch jemandem etwas heimzuzahlen, kennt wohl jeder von uns. Rache. Es ist ein Ventil, um angestautem Ärger freien Lauf zu lassen. Um Frust abzubauen. Und um zu zeigen, dass niemand so mit einem umgehen darf. Doch Vergeltung sollte wohl überlegt werden. Kreativ sein. Wir alle wissen, dass das geschriebene Wort sehr, sehr gefährlich sein kann und die Feder eine weit gefährlichere Waffe als das Schwert. Davon sind zumindest zehn Autoren überzeugt und schufen die Anthologie "Die Rache der Feder".
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von Stephen King
Rezension von Stefan Cernohuby
In verschiedenen Ländern gibt es auch unterschiedliche Regelungen, wenn es um Fundstücke geht. Das gilt sowohl für Fundstücke auf eigenem Grund als auch auf öffentlichem. Doch was hierzulande in der Regel üblich ist, ist ein gewisser Finderlohn für Fundstücke von Wert vorgeschrieben. Im Fall des gleichnamigen Romans „Finderlohn“ von Stephen King wäre eine prozentuale Auszahlung des Werts allerdings ziemlich schwierig...
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von Michael Tsokos
Rezension von Nina Zeleny
Es gibt nichts, was schlimmer sein kann als die Realität. Genau das hat sich vermutlich auch der Rechtsmediziner Michael Tsokos gedacht und darum seine Erfahrungen in einem True-Crime-Thriller niedergeschrieben. Nach seinen unzähligen Sachbüchern und einer Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek ist "Zerschunden" jetzt sein erster alleiniger Thriller.
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von Karen Rose
Rezension von Nina Zeleny
Der Markt wird überschwemmt von Krimigeschichten die sich als Thriller ausgeben und Thrillern die zu Horror werden. Viel echten, guten Thrill gibt es nur mehr selten, die Grenzen verschwimmen immer mehr. Doch Karen Rose ist immer ein Lichtblick am Horizont für alle die wirklichen Thrill suchen.
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von Harald Gilbers
Rezension von Elisabeth Binder
Nicht schon wieder ... ein Krimi aus dem Berlin der (Zwischen-)Kriegszeit, mögen sich die Freunde und Freundinnen der Kriminalliteratur denken. Bleibt neben Volker Kutscher und seiner Serie um Gereon Rath, neben Philip Kerr, Martin Keune und der lang und ehrgeizig angelegten Serie "Es geschah in Berlin" rund um Kommissar Hermann Kappe überhaupt noch Platz genug für einen Kriminalbeamten der Berliner Mordinspektion? Seinen ersten Auftritt hatte Richard Oppenheimer in Harald Gilbers Debütroman "Germania" im Jahr 2013. Der Autor, der bis dahin hauptberuflich für Fernsehen und Theater tätig war, konnte mit diesem Buch gleich den renommierten Friedrich-Glauser-Preis gewinnen. Zwei Jahre später legt Gilbers also nun den zweiten Band rund um Richard Oppenheimer vor.
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