von William Gibson
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Hat ein Autor es einmal geschafft Literaturgeschichte zu schreiben, ist es wie in vielen anderen Kunstarten. Es ist sehr schwer, an derartige Erfolge anzuknüpfen. William Gibsons Name wird stets im gleichen Satz mit dem Begriff Cyberpunk und seiner "Neuromancer"-Trilogie genannt werden. Trotzdem hat der Autor nicht damit aufgehört,zu schreiben. Nun erscheint sein Roman "Quellcode" erstmals als Taschenbuch in deutscher Sprache.
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von Dan Wells
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Manche Wissenschaftler sind der Meinung, dass wirkliche Ungeheuer keinesfalls als reelle Manifestationen dunkler Fantasien zu betrachten sind. Im Gegenteil, wahre Monster lauern nicht in dunklen Gassen sondern immer nur in der Psyche der Menschen. Dan Wells hat in seinem neuen Roman zwar nicht unbedingt diesen Ansatz gewählt, zu einem kleinen Teil kann "Mr. Monster" aber tatsächlich mit einem solchen Gedankenmodell aufwarten.
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von Sebastian Fitzek
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover Bestellen:
Man hat das Gefühl, dass manche Geschichten schon zu Ende sind, nachdem sie kaum angefangen haben. Andere scheinen dagegen ewig zu dauern. Sebastian Fitzek, der bekannt dafür ist, Bücher ein wenig unkonventionell zu gestalten, hat sich für seinen neuen Roman "Der Augensammler" beiden Arten von Geschichten angenommen. Man darf gespannt sein, ob sein neuestes Werk genauso überzeugen kann, wie seine bisherigen Bestseller.
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Rache-Zyklus
von Andreas Gruber
Rezension von Stefan Cernohuby
Nur sehr selten kommt es vor, dass etwas Böses etwas Gutes hervorbringt. Traumatische Ereignisse betreffen oft mehrere Personen, die mit selbigen unterschiedlich fertig werden. Und jene Bewältigung der Ereignisse kann dann selbst wieder Folgen haben, die außer Kontrolle geraten. Der neue Roman "Rachesommer" von Andreas Gruber erzählt von einer Begebenheit, die genau jene Situationen thematisieren.
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von Elisabeth Lowell
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Wenn es darum geht, einen klassischen Thriller zu lesen, hat man es heute gar nicht so einfach. Viele Krimiautoren versuchen, ihr Werk so unvorhersehbar und überraschend wie möglich zu gestalten. Daran sind schon zahlreiche Leser verzweifelt, die Werke bevorzugen, deren Ablauf man in etwa vorausahnen kann. Elisabeth Lowell hat in "Vergib mir meine Sünden" allerdings einen Weg eingeschlagen, der beinahe ein wenig anachronistisch wirken könnte.
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