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Amizaras-Chronik

Raphadona

von Valerian Çaithoque

Rezension von Stefan Cernohuby


Raphadona
  • Bewertung:
  • Typ: Hardcover
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    Eine Trilogie hat einen großen Vorteil, der gleichzeitig ein Nachteil ist. Denn wenn man nicht gerade Douglas Adams oder Christopher Paolini heißt, hat eine Trilogie genau drei Bände. Damit weiß man einerseits, wie viel man lesen muss, andererseits ist die Geschichte leider nach diesen drei Bänden zu Ende. Auch im Fall der „Amizaras-Chronik“ ist mittlerweile der dritte Teil der Trilogie erschienen. Wir haben uns „Raphadona“ daher mit einem lachenden und einem weinenden Auge angesehen.

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    Das Netz

    von Fredrik T. Olsson

    Rezension von Elisabeth Binder


    Das Netz
  • Bewertung:
  • Typ: Taschenbuch
  • Genre: Belletristik
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    Anfang Dezember in Stockholm, die Tage sind kurz, das Wetter trüb und feucht: So beginnen die typischen literarischen Exportartikel aus Schweden, die inzwischen mindestens so bekannt und beliebt sind wie das IKEA Regal, auf dem sie stehen. Fredrik Olsson ist bereits Wiederholungstäter im Genre. Chronologisch gesehen ist “Das Netz” vor dem vor zwei Jahren erschienen, erfolgreichen Erstling “Der Code” angesiedelt. Man muss dieses Buch also nicht unbedingt gelesen haben, um einen Einstieg zu finden.

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    Kinderseelenallein - Die Narben meiner Kindheit und wie ich ins Leben fand

    von Ann Helena Neudek

    Rezension von Katrin Hof


    Kinderseelenallein - Die Narben meiner Kindheit und wie ich ins Leben fand
  • Bewertung:
  • Typ: Hardcover
  • Genre: Biografien
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    Die Familie ist eine soziale Gemeinschaft, in der sich ein Kind durch Liebe, Geborgenheit, Fürsorge und Wertschätzung zu einem selbstständigen und sozial verantwortlichen Wesen entwickeln soll. Doch was bedeutet es für ein Kind, wenn es in einer Familie aufwächst, die nach außen hin eine „Bilderbuchfamilie“ verkörpert, jedoch die familiäre Fassade zu bröckeln beginnt und sich dahinter Schläge, verbale Demütigungen und Entwertungen verbergen? Dass seelische Narben der Kindheit nicht von selbst verheilen, zeigt sich in den Langzeitfolgen, mit denen Betroffene im Erwachsenenalter zu kämpfen haben. Ann Helena Neudek macht sich in ihrem Buch „Kinderseelenallein“ auf die Suche nach den Narben ihrer Kindheit und führt uns die Auswirkungen von Gewalt in der Familie kraftvoll und nachhaltig vor Augen.

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    Adaia

    von Reni Dammrich

    Rezension von Stefan Cernohuby


    Adaia
  • Bewertung:
  • Typ: Taschenbuch
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    Es gibt viele Märchen, Sagen und Kreaturen, die nur in selbigen vorkommen. Selten macht man sich Gedanken darüber, wie diese Wesen in unserer Realität und unter uns überleben könnten. Die in Chemnitz lebende Autorin Reni Dammrich hat sich der Materie teilweise angenommen und sie in einem Roman verarbeitet. Dieser trägt den Titel „Adaia“ und vermittelt neben dem vordergründigen Thema noch einige weitere Botschaften.

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    Der Fall Charles Dexter Ward

    von H. P. Lovecraft, S. T. Joshi (Hrsg.)

    Rezension von Stefan Cernohuby


    Der Fall Charles Dexter Ward
  • Bewertung:
  • Genre: Horror & Mystery
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    Grundsätzlich ist die Unterscheidung klar. Es gibt Romane und es gibt Sachbücher. Romane erzählen im Normalfall eine Geschichte, während ein Sachbuch ein spezielles Thema näher vorstellt und für den Leser erklärt. Doch es gibt Überschneidungen zwischen den beiden Bereichen, besonders wenn ein literarisches Werk als derartig wichtig empfunden wird, dass es beinahe genauso viele Anmerkungen und Erklärungen enthält wie ein Sachbuch. Das trifft auch auf „Der Fall des Charles Dexter Ward“ von H. P. Lovecraft zu.

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