von Alastair Reynolds
Rezension von Stefan Cernohuby
Hat ein aufstrebender Autor einmal einen Bestseller abgeliefert, muss er sich damit abfinden, immer wieder an diesem gemessen zu werden. Sind es derer zwei, hat er es schon etwas leichter. Alastair Reynolds ist es mit knapp über 40 Jahren gelungen, bereits zwei Bestseller und einige weitere, von Kritikern wohlmeinend bedachte, Werke zu verfassen. „Himmelssturz“ ist ein Roman, der qualitativ - wenn auch nicht storytechnisch - dort weitermachen muss, wo „Ewigkeit“ aufgehört hat. Eine Herausforderung, die einem mittlerweile routinierten Autor nur wenig Schwierigkeiten bereiten sollte.
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von Stella Gemmell
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Fantasy Bestellen:
Es gibt nur wenige Dinge, die nicht enden. Daher gehört das Thema von Unsterblichen eher in den Bereich der Phantastik. Stella Gemmel, Witwe von Bestellerautor David Gemmel, hat mittlerweile bereits mehrere Male mit eigenen Werken aufhorchen lassen. Mit „Die Stadt des Unsterblichen“ legt sie nun einen knapp 800 Seiten langen Wälzer vor, der verspricht es in sich zu haben.
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von ars Edition
(Hrsg.)
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Weihnachten Bestellen:
Die erste Kerze am Adventskranz ist angezündet, die ersten Türchen des Adventskalenders sind geöffnet. Der Duft von Punsch und frischgebackenen Plätzchen liegt bereits in der Luft. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der wir es uns zuhause gemütlich machen, nach einem Buch greifen und uns in unsere Leseecken kuscheln. Dafür suchen wir uns ganz spezielle Geschichten, nämlich solche, die ebenfalls von Gemütlichkeit, Wärme und Geborgenheit erzählen. "Kleine Kaminfeuergeschichten" aus dem Verlag arsEdition ist eine Sammlung eben solcher Geschichten.
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von Brüder Grimm, Heinz Rölleke
(Hrsg.)
Rezension von Sandra Kolbinger
Es war einmal … der Froschkönig und Rotkäppchen und es war einmal der böse Wolf und die Hexe im Knusperhäuschen. Wer kennt diese Figuren nicht aus seiner Kindheit? Und wer sich regelmäßig mit Kindern umgibt, der kennt den bittenden Blick zur Schlafenszeit. Ein Märchen der Brüder Grimm soll vorgelesen werden. Das mit dem Rumpelstilzchen, nein, das mit Frau Holle! Egal für welches man sich schlussendlich entscheidet, der Griff zum Märchenbuch ist gewiss. Der Reclam Verlag brachte nun die „Kinder- und Hausmärchen“ neu heraus. Doch warum sollte man sich genau diese Ausgabe besorgen?
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von Stephen Baxter
Rezension von Stefan Cernohuby
Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die sich in der Regel wiederholen. Obwohl man in manchen Fällen ganz gut auf eine Wiederholung verzichten könnte, wie beispielsweise im Fall einer außerirdischen Invasion auf der Erde. Doch leider bekommt man selten das was man möchte und so muss sich die Erde nur siebzehn Jahre nach dem ersten Angriff der Marsianer nochmals zittern. „Das Ende der Menschheit“ nennt sich die (mehr oder weniger) offizielle Fortsetzung von H. G. Wells‘ „Krieg der Welten“, für die Stephen Baxter verantwortlich ist.
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