Wild Cards
von George R. R. Martin
(Hrsg.)
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Fantasy Bestellen:
Helden gibt es eine Menge, ob in der Geschichte, der Popkultur oder in fiktionalen Werken. Doch ab wann hört ein Held auf selbiger zu sein? Wenn er etwas tut, das andere schlecht finden? Wenn er auf eine fragwürdige Mission geschickt wird? Oder gar, wenn er selbst aufhört an das zu glauben, was ihn ausmacht? Dieser Frage stellt sich auch der „Wild Cards“-Roman „Der Sieg der Verlierer“, der wieder von George R. R. Martin herausgegeben wurde.
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Wächter-Serie
von David Dalglish
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Fantasy Bestellen:
Wenn man sich mit Schneidewerkzeugen beschäftigt, kann man verschiedene Berufe haben. Scherenschleifer wäre einer davon, Bauer oder Holzfäller ein anderer. Handelt es sich jedoch um Klingen, engt sich das vermutliche Berufsfeld weiter ein. Befindet sich nun ein Mann mit langem Mantel, Kapuze und Klingen in beiden Händen auf dem Cover eines Romans, weist das eher in Richtung eines bezahlten Meuchelmörders. Der zweite Roman von David Dalglish, der uns vorliegt, trägt passenderweise den Titel „Der Tänzer der Klingen“.
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Das Rad der Zeit - das Original
von Robert Jordan
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Natürlich kann die Beleuchtungsintensität der Umgebung nicht immer gleich hoch sein. Gerade wenn es um Wege irgendwo in der Wildnis geht, kann man kaum darauf bestehen, dass diese gut ausgeleuchtet sind und dementsprechend sicher vor Räubern sind. Das hat aber selbstredend überhaupt nichts mit dem Titel des zehnten Bandes der Reihe „Das Rad der Zeit“ von Robert Jordan zu tun. Denn dessen „Zwielichtige Pfade“ sind nicht von Geografie geprägt.
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Amizaras-Chronik
von Valerian Çaithoque
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover Bestellen:
Neben dem Wunsch aus beliebiger Materie Gold zu erschaffen, ist einer der Hauptgründe für Menschen, sich mit seltsamen Religionen, Sekten oder Kulten einzulassen, das Trachten nach ewigem Leben. Doch natürlich könnten sich, in einem größeren Kontext gesehen, auch diese hoch gegriffenen Wünsche als unbedeutend und klein erweisen. Besonders wenn eine höhere Macht die Menschen als Figuren in einem Spiel mit unbekannten Regeln und Ausgang verwendet. Unter anderem davon handelt "Aschamdon", der erste Band der Amizaras-Chronik.
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von Ju Honisch
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Wenn sich jemand in den Himmel aufschwingen will, benötigt er dazu entweder Flügel oder mechanische, beziehungsweise phantastische Unterstützung. Wie etwa ein Flugzeug oder einen Greifen. In keinem Fall, weder als Vogel noch als Flugzeug oder mythologisches Wesen, kann es den Flugeigenschaften zuträglich sein, wenn die verwendeten Schwingen aus Stein bestehen. Dennoch trägt ein Roman von Ju Honisch genau diesen Titel. Warum, das wollten wir herausfinden.
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