von Volker Klüpfel, Michael Kobr
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Roman Bestellen:
Unaufhaltsam rücken der Sommer und der damit verbundene Urlaub näher. Die Vorbereitungen sind oft sehr stressig, die Reise eine absolute Zerreißprobe, der Aufenthalt mit seinen Höhen und Tiefen dann aber ein einzigartiges Erlebnis. Urlaube bringen nicht nur Erholung und Entspannung, sie erinnern uns auch an alte Zeiten, in denen wir noch mit unseren Eltern den ganz normalen Urlaubswahnsinn erlebt haben. "In der ersten Reihe sieht man Meer" ist genau ein solcher Rückblick des Autoren-Dreamteams Klüpfel und Kobr.
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von Carsten Zehm
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Roman Bestellen:
Man nimmt manches geflügelte Wort in den Sinn, ohne es jemals in der Praxis mit dem eigentlichen Hintergrund konfrontiert zu werden. Jeder kennt den Spruch „Andere Länder, andere Sitten“. Doch selten reist man in ein Land, in dem sich die Gebräuche tatsächlich so klar von den eigenen unterscheiden, dass man dadurch Probleme bekommt. Passiert ist das dem deutschen Autor Carsten Zehm, was er in seinem Buch „Kein Karneval in Rio“ dokumentiert hat.
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von Jussi Valtonen
Rezension von Elisabeth Binder
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Roman Bestellen:
Für den gelernten Psychologen Jussi Valtonen ist "Zwei Kontinente" bereits der vierte Roman, aber erst mit diesem Buch schaffte er den Durchbruch als Beststellerautor. Im Erscheinungsjahr 2014 erhielt Valtonen dafür den bekanntesten Literaturpreis Finnlands. Was steckt also dahinter, wenn sich ein Land in einem Buch wiederfindet?
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von Dirk Stermann
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Roman Bestellen:
Es gibt viele Romane, die sich mit tragischen Schicksalen auseinandersetzen. Dann gibt es einige weitere, die sich schwer zu verdauendem Stoff auf eher tragikomische Weise annähern. Und seit kurzem gibt es Dirk Stermanns Roman „Der Junge bekommt das Gute zuletzt“. Ein Buch, das laut vielen Quellen den Lexikoneintrag für die Bezeichnung „Das traurigste Buch der Welt“ für sich beansprucht. Das war etwas, das wir nicht unkommentiert stehen lassen wollten. Dementsprechend haben wir uns das Werk näher angesehen.
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von Nina Sahm
Rezension von Katrin Hof
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Sich selbst zu finden und zu wissen, wer man ist und wohin man möchte, ist eine schwierige Reise. Man fragt sich, welchen Weg man einschlagen soll. Ist man überhaupt schon bereit dafür? Soll man seinen eigenen Weg gehen, Spuren hinterlassen und das machen, wonach man sich sehnt? Oder soll man der Fährte der anderen folgen, sich anpassen und mit dem Rudel mitziehen, um dazuzugehören? Nina Sahms klangvolles Buch „Das ganze Leben da draußen“ beleuchtet diese Widersprüche.
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