Die Chroniken von Castellan
von Cassandra Clare, Peter Lontzek
(Sprecher*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt viele Berufe aus vergangenen Zeiten, mit denen man heutzutage nicht mehr allzu viel anfangen kann. Sei es, weil sie aufgrund von technischen Neuerungen schlichtweg nicht mehr nötig sind, sei es, weil sie nur einer bestimmten Bevölkerungsschicht vorbehalten waren. Kammerzofe und Vorkoster wären Beispiele dafür. Ein „Schwertfänger“ ist jedoch eine Berufsbezeichnung, die nur in der neuen Welt von Cassandra Clare eine Rolle spielt, obwohl die Herleitung des Wortes letztendlich nachvollziehbar ist. „Sword Catcher“ lautet auch der Titel des ersten Bandes der Reihe „Die Chroniken von Castellan“, der bei DAV als ungekürzte Lesung erschienen ist.
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von Diana Menschig, Kerstin Lange
(Sprecher*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Manchmal hat man irrationale Ängste. Lauern in finsteren, herbstlich kalten Wäldern Wölfe, um Wanderer anzugreifen? In der Regel ist das nicht der Fall. Trotzdem beschleicht einen manchmal ein ungutes Gefühl, wenn man sich in einer derartigen Situation befindet. Ob dafür die Märchen aus unserer Kindheit schuld sind? Diana Menschig nähert sich der Materie in ihrem Roman „So finster, so kalt“ aus einer etwas anderen Richtung an. Das Werk ist nun bei Audible als Hörbuch erschienen.
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von Bram Stoker
Rezension von Stefan Cernohuby
Viele Wesen aus Mythen und Sagen sind in der Lage, uns einen Schauer über den Rücken rinnen zu lassen. Und doch gibt es einige Namen, die dann noch etwas mehr bewirken als nur das. Einer davon lautet „Dracula“. Das einzigartige Werk von Bram Stoker, das man bereits in zahllosen Verfilmungen bewundern konnte, wurde nun bei GoyaLiT als Hörspiel mit zahlreichen bekannten Sprechern neu umgesetzt.
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Doctor Who, Doctor Who - der elfte Doctor
von Michael Moorcock, Tobias Nath
(Sprecher*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Wenn man mitten in einem Sturm am Meer ist, verflucht man das Wetter. Wird man am Ufer von hohen Wellen erwischt, sind es jedoch eher die Gezeiten, die man verflucht. Weit, weit weg von der Erde gibt es jedoch noch eine andere Art von Gezeiten, man möchte in diesem Zusammenhang fast von Ge-Zeiten sprechen. Davon handelt ein neuer Roman von Michael Moorcock mit dem Titel „Die dunklen Gezeiten“, der im Universum von „Doctor Who“ angesiedelt ist.
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Doctor Who
von Jonathan Morris, Cavan Scott, diverse
Rezension von Stefan Cernohuby
Jubiläen großer Serien schlagen sich oft in mannigfaltigen Ergebnissen nieder. So gibt es dazu Sondersendungen, Berichte, Fernsehspecials und im Fall von „Doctor Who“ und dem 50jährigen Serienjubiläum im Jahr 2013 auch eine gewaltige Audio-Produktion mit einem Special, das zusammenhängende Abenteuer aller zu diesem Zeitpunkt existierender Doctoren erzählte. Und das war längst nicht die einzige Besonderheit. Denn die Hauptsprecher der Hörbücher waren jeweils die Companions – also die Begleiter – des jeweiligen Doctors. Diese Produktion trug den Titel „Destiny of the Doctor“.
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