Shadowrun
von David Grade
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt viele Wege und in allen Universen. Den Königsweg, den Weg des Kriegers. Manche Sänger singen von ihrem Weg und selbst in der Welt von Shadowrun gibt es einen Weg in die Schatten und Flynns Weg. Doch natürlich tun alle alles weiter auf ihre Art und Weise. Insofern ist es kein Wunder, dass einer der neuen Shadowrun-Romane aus deutschen Landen den Titel „Iwans Weg“ trägt. David Grade war der Autor desselben und wir haben uns dem Werk näher gewidmet.
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Spiegel-Reihe
von Sergej Lukianenko
Rezension von Stefan Cernohuby
Eine Welt hinter den Spiegel ist thematisch mindestens genauso ausführlich behandelt worden, wie jene Welt hinter den digitalen Spiegeln, die andere Bildschirme nennen. Trotzdem hat sich Starautor Sergej Lukianenko dem Thema virtuelle Welten auf eine etwas andere Weise angenommen. Das Werk, das erstmals 2011 auf in deutscher Sprache erschienen ist, trägt den Titel „Labyrinth der Spiegel“.
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Doctor Who
von Mark Gatiss
Rezension von Stefan Cernohuby
Irgendwo gibt es immer eine verschlossene Tür, die man auf keinen Fall öffnen sollte. Das beschränkt sich aber nicht nur auf Märchen, Jugendromane, Fantasy oder Thriller. Denn auch in der Science-Fiction, auf unterschiedlichen Planeten und bei unterschiedlichen Völkern gibt es das gleiche Konzept. Man benötigt nur den richtigen Schlüssel, um die Tür zu öffnen, die nie geöffnet werden sollte. Damit bekommt es auch der dritte Doctor der Reihe „Doctor Who“ im Roman „Der neunte Schlüssel“ zu tun.
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Die Krone der Sterne
von Kai Meyer
Rezension von Stefan Cernohuby
Die Entfernungen zwischen den Sternen sind gewaltig und für uns heutzutage noch unüberwindlich. Doch was, wenn es im All einer fernen Zukunft unzählige gefährliche Wunder zu entdecken gäbe? Uralte Maschinen, aussterbende Kriegerkasten und magiebegabte Hexen. Und wenn man sich mit diesen nicht freiwillig auseinandersetzt, sondern weil man muss? Davon handelt der zweite Roman der Reihe „Die Krone der Sterne“ mit dem Titel „Hexenmacht“ von Kai Meyer, den wir uns selbstverständlich näher angesehen haben.
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von Benjamin Rosenbaum
Rezension von Stefan Cernohuby
Es gibt Romane, die einfach nur eine gute Geschichte erzählen wollen, unabhängig von ihrem Setting. Doch es gibt auch andere Werke, die ein ganzes neues Gesellschaftsmodell entwerfen und dieses als integralen Bestandteil der Handlung verstehen. „Die Auflösung“ von Benjamin Rosenbaum gehört definitiv eher in die zweite Kategorie als in die erste. Wir haben uns das Werk näher angesehen.
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