Original Schmuckausgabe aus dem Coppenrath Verlag
von F. Scott Fitzgerald, Robert Nippoldt
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Klassiker Bestellen:
Es gibt viele Listen an Romanen, die man im Leben unbedingt einmal gelesen haben sollte. Auf nahezu jeder von ihnen findet man F. Scott Fitzgeralds „Der große Gatsby“. Dieser ist im Coppenrath Verlag in einer illustrierten Schmuckausgabe mit zahlreichen weiteren Inhalten erschienen. Aber kann das Werk, das im Amerika der 1920er angesiedelt ist, die Leserschaft von heute immer noch überzeugen?
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von Ray Bradbury
Rezension von Stefan Cernohuby
Manchmal möchte man mehr und mehr. Genauere Informationen, Vorgeschichten, Interviews und Ursprungsformen. Oder man kehrt zum Kern des ganzen zurück. So wie im Fall des Klassikers „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury, der bei Heyne nach einigen Kombinations-Ausgaben wieder in seiner reinen Romanfassung erschienen ist.
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von Osamu Dazai
Rezension von Manfred Weiss
Bewertung:
Typ: Taschenbuch
Genre: Klassiker Bestellen:
Japan, Mitte des 20.Jahrhunderts. Ein Land zwischen Moderne und Tradition, gezeichnet noch vom 2.Weltkrieg und dem wirtschaftlichen und kulturellen Wiederaufbruch danach. Eine Herausforderung auch für die literarische Szene Japans, die dazu Worte, Handlungen, Geschichten finden will.
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von Graham Greene, Annika Siems
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Wenn der Titel „Der dritte Mann“ fällt, erhält man zumindest in Wien stets ein wissendes Nicken. Der Film im Nachkriegs-Wien, bei dem Carol Reed Regie geführt hat und bei dem unter anderem Orson Welles eine Hauptrolle übernommen hat, ist heute noch immer präsent. Doch in diesem Fall geht es um den gleichnamigen Roman von Graham Greene, der ursprünglich als improvisiertes Drehbuch für den Film seinen Anfang genommen hat. In der Edition Büchergilde ist nun eine illustrierte Version des Romans erschienen.
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von J. R. R. Tolkien
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
Manchen Autoren muss man sich erst annähern, vor allem wenn ihr Schaffen angeblich epochal, die Zahl ihrer Werke lang und die Länge derselben beträchtlich ist. Greift man zum falschen Werk, erhält man möglicherweise einen ganz falschen Eindruck. Im Fall von John Ronald Reuel Tolkien, meist bekannt als J. R. R. Tolkien, gibt es für diesen Fall jedoch Abhilfe. „Das Tolkien-Lesebuch“ kann man gleichermaßen als Querschnitt, wie als ersten Berührungspunkt mit dem britischen Autor verstehen.
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